Kleine Päckchen – große Botschaft!

[vc_row][vc_column width=”2/3″ offset=”vc_col-md-offset-2″][vc_column_text]Seit ich aus dem Einsatz zurückgekehrt bin, brenne ich dafür, anderen von den Kindern zu erzählen, denen ich begegnen durfte, und dass es etwas gibt, das sie so dringend brauchen: eine Botschaft durch ein kleines Weihnachtspäckchen – die drei wunderbarsten Worte auf diesem Planeten: „Ich liebe Dich“!
(Frieda K., Teilnehmerin am Weihnachts-päckchen-Einsatz in der Ukraine)

Die Botschaft, liebe Missionsfreunde, die Sie mit Ihren liebevoll gepackten Weihnachtspäckchen übermittelt haben, ist angekommen! Über 14.000 Kinder konnten erfahren, dass Gott sie lieb hat. Fünf Gruppen mit insgesamt 60 Teilnehmern waren im Dezember und Januar im Einsatz, um Ihre Päckchen zu den Kindern zu bringen und Weihnachtsprogramme zu gestalten. Die folgenden Zeugnisse berichten in Auszügen davon, welche Freude Ihre Päckchen auslösten, und wie Gott sie gebraucht hat, um in den Herzen von Groß und Klein zu wirken. Danke für Ihren Dienst![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″ offset=”vc_col-md-offset-2″][rs_image_block image=”5511″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″ offset=”vc_col-md-offset-2″][rs_space height=”25px”][vc_column_text]Die kleine Ortsgemeinde in Komsomolsk (Ukraine) freute sich über unseren Besuch. Die Bevölkerung dieser einst als Hochburg des Kommunismus gegründeten Stadt steht dem Glauben an Gott noch immer mit großer Ablehnung gegenüber. Doch mit Hingabe und Treue dienen die Geschwister in ihrer Stadt, besonders unter Behinderten, um die sich sonst kaum jemand kümmert. So hatte die Gemeinde Kinder mit Behinderungen zu einer Weihnachtsveranstaltung eingeladen.
Viele dieser Kinder wurden in Rollstühlen gebracht, und unsere Brüder halfen den Eltern, sie in die Gemeinde zu tragen. Ein Vater einer behinderten Tochter vergewisserte sich, dass sie dort gut aufgehoben war und wandte sich zum Ausgang. Wir luden ihn ein, zur Veranstaltung zu bleiben. Er jedoch winkte ab und meinte, er würde seine Tochter später abholen. Auch ein weiterer Versuch, ihn einzuladen, blieb erfolglos. Als Team beschlossen wir, für diesen Mann zu beten. Schon fast aggressiv machte dieser uns deutlich, er wolle in Ruhe gelassen werden. Er hatte schon fast das Hoftor erreicht, da wandte er sich um und kam langsam zurück. Wieder wollte er gehen, doch nach ein paar Schritten machte er erneut eine Kehrtwendung und betrat das Gemeindegebäude. Gebannt verfolgte er die Veranstaltung. Als er sah, wie seine Tochter ein Geschenk in die Arme schloss, rannen Tränen über seine Wangen. In einem anschließenden Gespräch bedankte er sich von Herzen, dass wir seiner Tochter so viel Gutes getan hatten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″ class=”nopadding “][rs_image_block align=”align-center” image=”5619″][/vc_column][vc_column width=”1/2″ class=”nopadding “][rs_image_block align=”align-center” image=”5622″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″ offset=”vc_col-md-offset-2″][rs_space height=”25px”][vc_column_text]Eine Teilnehmerin des Einsatzes in der Ukraine:
Als ich mir vor dem Weihnachtspäckchen-Einsatz Gedanken darüber machte, was mich erwarten würde, wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass ich ausgerechnet mit den Erlebnissen meiner eigenen Kindheit konfrontiert werden würde. Nein, wir hatten nicht hungern müssen und hatten immer genug Kleidung gehabt. Doch kann ich mich nicht daran erinnern, dass meine Eltern auch nur ein Mal zu mir gesagt hätten, dass sie mich lieb haben. Ein großer Schmerz, den ich in meiner Seele trug. Später durfte ich mehr über meine Eltern erfahren und verstehen. Als Halbwaisen waren sie in überaus ärmlichen Verhältnissen groß geworden und niemals hatte ihnen jemand gesagt, dass er sie lieb hatte. Die Jahre vergingen, mein Schmerz blieb.
Plötzlich bin ich in der Ukraine. In unse-rem Weihnachtsprogramm haben wir den Kindern gerade erklärt, dass es im Leben darauf ankommt, diesen Jesus zu kennen, der zu Weihnachten zu uns kam. Dass Jesus Liebe ist, die Liebe in Person. Da ist es wieder, das Wort „Liebe“. Wieder macht sich der Schmerz bemerkbar, die Sehnsucht nach Liebe. In diesem Moment habe ich noch nicht realisiert, dass ich hier in diesem fremden Land bin, damit ich Liebe weitergebe und dadurch auch Liebe empfange. Doch dann beginnt unsere Gruppe mit der Verteilung der Päckchen an die Kinder. Mit einem bunt verpackten Päckchen stehe ich da und sehe so viele Kinderhände. Jeder möchte als erster sein Päckchen bekommen. Und diese strahlenden Augen! Diese kleinen, funkelnden Sterne, die noch vor wenigen Minuten wie erloschen gewirkt hatten. Während ich unter Tränen und Gebet Päckchen für Päckchen weitergebe, spüre ich, dass etwas in mir geschieht. Plötzlich kommt es mir vor, als gäbe ich nicht Päckchen weiter, sondern ein leises „Ich-Liebe-Dich“! Was ich in meinem Leben am meisten vermisst habe, kann ich jetzt und hier an die Kinder weitergeben. Wie gut das tut! Noch ein Päckchen, noch mehr Liebe, noch ein Päckchen, und noch mehr Liebe…[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″ offset=”vc_col-md-offset-2″][rs_image_block image=”5630″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″ offset=”vc_col-md-offset-2″][rs_space height=”25px”][vc_column_text]Ich schließe Bekanntschaft mit dem Mädchen Vika, das mir seine neue Jacke zeigt. Die vielen bunten Knöpfe und Farben scheinen Vika Freude zu bereiten. Fest drücke ich sie an mich und sage ihr, dass sie ein Sonnenschein ist, ein wunderhübsches Mädchen mit einer bunten Jacke. Und ich sage ihr, dass ich sie lieb habe! Dann übernehme ich auch eine Kinderpatenschaft für Vika, weil es mir wichtig ist, dass sie durch die regelmäßige Hilfe in diesem Projekt auch immer wieder die Botschaft erhält: Ich hab dich lieb!
Warum ich ab jetzt immer Päckchen packen werde? Weil ich diese Augen gesehen habe, Augen, die zu funkeln beginnen, wenn die Kinder die Päckchen in ihre Arme schließen. Ich bin mir sicher, dass dieses Strahlen nicht nur durch die leckeren Sachen in den Päckchen ausgelöst wird, sondern vielmehr dadurch, dass jemand an diese Kinder denkt und ihnen sagt: „Ich hab dich lieb“.
Seit ich aus dem Einsatz zurückgekehrt bin, brenne ich dafür, anderen von den Kindern zu erzählen und davon, dass es etwas gibt, das sie so dringend brauchen: eine Botschaft durch ein kleines Weihnachtspäckchen – die drei wunder-barsten Worte auf diesem Planeten: „Ich liebe Dich“!

Frieda K., Paderborn[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][rs_image_block align=”align-center” image=”5636″][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_column_text align=”center”]Danke für 14.413 Weihnachtspäckchen!

Wir durften sie in diese Länder liefern und an Kinder in Heimen, Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen und armen Familien verteilen.

Ukraine: 5.035
Moldawien: 5.080
Rumänien: 1.543
Weißrussland: 2.555
Lettland: 200[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][templatera id=”4846″ el_class=”singlepost “][/vc_column][/vc_row]